Technik interessiert viele Menschen – aber oft fehlt die Möglichkeit, Dinge einfach selbst auszuprobieren. Genau darum geht es in der Technikwerkstatt: hier wird geschraubt, geprüft, repariert und praktisch gearbeitet. Die Teilnehmenden lernen grundlegende handwerklich-technische Tätigkeiten rund um Fahrräder, Metallbearbeitung und Fahrzeugtechnik kennen. Diese fachpraktische Qualifizierung vermittelt somit die wesentlichen Abläufe und Fertigkeiten einer Technikwerkstatt.
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Im Flyer finden Sie alles Wichtige zu diesem Projekt – kompakt und übersichtlich.
Diese Qualifizierung zeigt Ihnen, ob eine handwerklich-technische Tätigkeit rund um Fahrräder, Mechanik und Metallbearbeitung wirklich Ihr Ding ist. Nicht jeder Fahrradfan hat Spaß an der Arbeit in der Fahrradwerkstatt. Mit dem Verständnis der technischen Zusammenhänge kommt oft die Begeisterung für ein spannendes und vielseitiges Berufsfeld rund um die Mobilität und der Metallbearbeitung.
Ihre Qualifizierung als Teilnehmende
Mit diesem Qualifizierungsangebot qualifizieren Sie sich für die Mitarbeit in einer Metall- oder Fahrradwerkstatt. Sie legen aktiv Hand an, wenn Fahrräder repariert, Metall geschweißt oder Autoreifen gewechselt werden.
So können Sie teilnehmen
Diese Qualifizierung interessiert Sie? Sprechen Sie Ihren Vermittlerin beim Jobcenter Verden direkt darauf an. Wenn die Maßnahme zu Ihnen passt, meldet Sie Ihr Betreuer direkt dafür an und erklärt Ihnen, wie es weitergeht. Die Qualifizierungsmaßnahme “Technikwerkstatt” eignet sich für Langzeitarbeitslose und Leistungsempfänger im SGB II Bezug ebenso, wie für Geflüchtete mit Arbeitsmarktzugang.
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Standort
Hamburger Str. 56, Stellplätze für PKW und Fahrräder sind vorhanden.
Projektzeiten
Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr, Teilzeitmodelle sind möglich.
Teilnahmebescheinigung als Nachweis für Bewerbungen und weitere berufliche Schritte
Erfahrungen aus der Technikwerkstatt
„Am Anfang war ich unsicher aber durch die praktische Arbeit habe ich schnell Fortschritte gemacht. Besonders gut fand ich, dass ich eigene kleine Holzwerkstücke umsetzen konnte“